Was ist eigentlich eine Grundfähigkeitsversicherung?

Die Absicherung der eigenen Arbeitskraft ist auf mehreren Wegen möglich und für viele Menschen ein bedeutendes Thema, denn der Stress im beruflichen Alltag nimmt zu. Aufträge mit sehr kurzen Fristen, Mehrarbeit durch Personaleinsparung, Mobbing usw. – es gibt zahlreiche Gründe für Stress am Arbeitsplatz.

Auch im privaten Bereich existieren allerlei Stressfaktoren und regelmäßiger oder übermäßiger Stress kann zu Burnout und Depressionen führen. Vor allem wenn sowohl im privaten als auch im beruflichen Alltag Stress zum Tagesprogramm gehört, ist der Weg zum Burnout und damit zur Arbeitsunfähigkeit, gar zur Berufsunfähigkeit nicht weit.

Berufsunfähigkeit entsteht immer häufiger durch psychische Belastungen bzw. Erkrankungen. Auch Erkrankungen des Skeletts und der Muskeln, Herz- und Kreislauferkrankungen sowie Krebs können für den Verlust der Fähigkeit, den eigenen Beruf auszuüben, verantwortlich sein.

Die Ursachen von Berufsunfähigkeit sind vielfältig und alle Berufsgruppen können hiervon betroffen sein, wenngleich ein Feuerwehrmann, ein Lehrer oder ein Maurer ein anderes Risikopotential aufweisen, wie ein Physiker oder ein Architekt. Mehr über die Gründe der Berufsunfähigkeit und die Absicherung mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung kann man bei www.berufsunfaehigkeitsversicherungsVergleich24.de nachlesen.

Die eigene Absicherung der Arbeitskraft ist notwendig

Für etliche ist es wichtig, die eigene Berufsfähigkeit, finanziell abzusichern. Insbesondere weil die Hilfe aus dem staatlichen System in den letzten Jahren gekürzt und vor allem eingeschränkt wurde. Für Berufsunfähigkeit gibt es nur noch in Ausnahmefällen (geringe) staatliche Leistungen. Stattdessen steht bei der gesetzlichen Rentenversicherung die Erwerbsfähigkeit – also die Fähigkeit irgendeiner Tätigkeit nachgehen zu können – auf dem Prüfstand.

Wer jedoch die Fähigkeit, seinen eigenen Beruf ausüben zu können, absichern möchte, muss privat vorsorgen, beispielsweise mittels einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung.

Wer sich für diese Absicherungsmöglichkeit  interessiert, der kann einen Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich der Beiträge und Leistungen erhalten. Die Berufsunfähigkeitsversicherung ist im Segment der Berufsabsicherung weithin bekannt. Dabei ist es sinnvoll mit einem Berufsunfähigkeitsversicherung vergleich die Beiträge und Leistungen der Anbieter genau zu vergleichen und so die besten Tarife zu finden.

Doch auch andere Versicherungsformen sind auf dem Versicherungsmarkt vertreten, darunter die Grundfähigkeitsversicherung. Was unterscheidet die Berufsunfähigkeitsversicherung von der Grundfähigkeitsversicherung und welche Police eignet sich, um die eigene Berufsfähigkeit abzusichern?

Die Alternative ist eine Grundfähigkeitsversicherung

Die Grundfähigkeitspolice gibt es seit einigen Jahren auf dem deutschen Versicherungsmarkt und bietet finanzielle Absicherung für den Fall, dass bestimmte, grundlegende Fähigkeiten verloren gehen durch Krankheit, Unfall und Kräfteverfall. Zu den versicherbaren Grundfähigkeiten eines Menschen, die dem Versicherungsvertrag auch seinen Namen gaben, gehören beispielsweise sehen, hören, sich orientieren, sprechen, stehen, gehen, Treppensteigen, heben und tragen. Je nach Grundfähigkeit wird von einer generellen oder teilweisen Unfähigkeit der Durchführung ausgegangen, diese kann sich auch auf einen zeitlichen Rahmen beziehen. Zur Berufsunfähigkeitsversicherung und Grundfähigkeitsversicherung findet man hier weitere Informationen.: www.berufsunfaehigkeitsversicherungvergleich24.de/grundfaehigkeitsversicherung

Der Versicherungsfall eines Grundfähigkeitsvertrages sieht demnach ganz allgemein vor, dass der Versicherte eine oder mehrere Grundfähigkeiten nicht oder nicht mehr vollumfänglich dauerhaft ausüben kann. Ein Bezug zur Ausübung des eigenen Berufes oder überhaupt zu einer Tätigkeit ist bei einer Grundfähigkeitsversicherung in der Regel nicht gegeben.

Auf die Vertragsgestaltung achten

Je nach Vertragsgestaltung ist die Dauerhaftigkeit der Unfähigkeit unterschiedlich definiert und auch auf ärztliche Prognosen bezogen, zum Beispiel auf 12 Monate. Wann genau der Versicherer in Leistung treten muss, hängt ebenfalls vom Grundfähigkeitsvertrag selbst ab, beispielsweise ob eine oder mehrere Grundfunktionen eingeschränkt oder gar nicht mehr vorhanden sind oder ob auch eine Pflegestufe der gesetzlichen Pflegeversicherung eine Versicherungsleistung auslöst. Die Leistung einer Grundfähigkeitspolice entspricht der Zahlung einer monatlichen Rente.

Fazit: Die Grundfähigkeitsversicherung versichert bestimmte, zentrale, grundlegende Fähigkeiten eines Menschen, wie das Sehen oder das Gehen.

Ob sich die Unfähigkeit einer dieser Funktionen auf die Berufsfähigkeit oder die Erwerbsminderung des Versicherten ausübt, ist für den Vertrag und die Leistungspflicht nicht von Bedeutung. Die Grundfähigkeitsrente wird auch dann gezahlt, wenn der Versicherte seinem Beruf oder einer anderen Tätigkeit nachgeht, sofern eben eine oder mehrere versicherte Grundfunktionen gemäß Vertragsbedingungen eingeschränkt oder verloren sind.

Da vor allem psychische Erkrankungen inzwischen zu den Hauptursachen von Berufsunfähigkeit gehören und diese aber nicht Teil eines Grundfähigkeitsvertrages sind, ist eine solche Police nur als Ergänzung zu betrachten und kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung nicht vollumfänglich ersetzen. Die Grundfähigkeitsversicherung ist eine interessante Ergänzung, besonders für Personen, die auf Grund ihres Gesundheitszustandes oder ihres Berufes keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen können oder nur zu schlechten Konditionen.

Was bei einem PKV Versicherungsvergleich wichtig ist

Ich bin selber in die private Krankenversicherung gewechselt und genieße die Vorteilsbehandlung, wenn es darum geht bei Fachärzten einen schnellen Termin zu erhalten. Grund hier mal wieder einen Beitrag zur PKV zu schreiben.

Wer sich für die private Krankenversicherung entscheidet, möchte ohne Zweifel von den positiven Aspekten dieses Systems profitieren. Zu nennen sind hier besonders die freie Leistungswahl und die einkommensunabhängige Beitragsberechnung. Doch kein Vertragsabschluss ohne einen private Krankenversicherung Vergleich der Tarife und Leistungen ! Im Rahmen eines Versicherungsvergleichs der PKV sind zwei Gesichtspunkte relevant. Das ist zum einen ganz allgemein der Anbieter, also das private Versicherungsunternehmen, und zum anderen im der private Krankenvollversicherungstarif. Worauf ist bei einem Versicherungsvergleich der PKV zu achten? Wie wichtig sind die Gesundheitsfragen und ist ein Wechsel problemlos möglich?

Das Leistungsspektrum der Tarife vergleichen

Für den Interessenten sind bei einem Versicherungsvergleich der PKV sicherlich vor allem zwei Dinge von zentraler Bedeutung: der Krankenvollversicherungstarif mit seinem Leistungsumfang sowie die monatlichen Versicherungsprämien. Das Leistungsspektrum kann innerhalb der PKV Tarife sehr variieren. So gibt es auf dem Markt Tarife, die Leistungen ähnlich der gesetzlichen Krankenversicherung vorsehen (Standardtarif, Basistarif), aber ebenso Tarife mit weitem Leistungssortiment, hohen Erstattungen und erstklassigem Krankenservice.

Bei einem Versicherungsvergleich der PKV ist folglich vorab zu klären, welche Art Versicherungsschutz gewünscht ist. Gibt es bestimmte Ansprüche und Wünsche in den einzelnen Sektoren, beispielsweise bei der Erstattung im Zahnersatzbereich, bei der Heilpraktiker Abrechnung oder bei einem Aufenthalt im Krankenhaus? Ist dies definiert, können die unterschiedlichen Krankenvollversicherungstarife der privaten Krankenkassen anhand ihrer Leistungsfähigkeit definiert und gefiltert werden. Mehr Informationen zu den privaten Krankenkassen kann man hier erhalten.

Auch die langfristige Beitragsentwicklung spielt eine Rolle

Der zweite, bedeutsame Punkt ist die Versicherungsprämie des Krankenvolltarifs. Dabei ist nicht nur die aktuelle Preiserhebung von Interesse, sondern auch die früheren Prämien des Tarifs, genauer die entsprechende Beitragsentwicklung. In diesem Zusammenhang ist ein Tarif, der schon länger auf dem Versicherungsmarkt offeriert wird, günstig. Ein Bestandstarif, der in der Vergangenheit erfolgreich vertrieben wurde und von stabilen Beiträgen gekennzeichnet ist, kann hier positiv bewertet werden. Über den gewählten Leistungsumfang und die Festlegung von Selbstbehalten kann die Prämie beeinflusst werden. Häufig kann man aber auch innerhalb einer Privaten Krankenkasse den Tarif wechseln. So ist seit 2016 der PKV Tarifwechsel verbraucherfreundlicher geworden, wie man hier nachlesen kann.

Nicht nur das zeitliche Bestehen des Tarifs ist ein Auswahlkriterium beim Versicherungsvergleich der PKV, auch die Historie des Anbieters, seine Versichertenzahlen, die Finanzkraft usw. sind interessante Faktoren. Mit einem ansprechenden Service in Form von kostenlosen Hotlines, guter Erreichbarkeit, einem ausgeprägten Netz an Geschäftsstellen, persönlichem Berater usw. kann ein Anbieter und damit der Krankenvollversicherungstarif ebenfalls überzeugen.

Ein wichtiger Kernpunkt sind überdies die Gesundheitsfragen der Versicherer. Zu beachten ist die korrekte und vollständige Beantwortung der Gesundheitsfragen, auch wenn etwaig bestehende Erkrankungen Risikozuschläge und Leistungsausschlüsse verursachen können. Die Ablehnung des Antrages ist denkbar, allerdings ist der Basistarif von diesen Möglichkeiten ausgeschlossen. Falsche Angaben im Gesundheitsbogen der Gesellschaft können nachträglich zu Leistungsausschlüssen, Zuschlägen, Vertragsaufhebung bzw. Vertragskündigung führen.

Die Angaben zur Gesundheit vor dem Abschluß

Interessant ist, welche Zeiträume bei den Vorerkrankungen und Vorbehandlungen abgefragt werden. Die Angaben der PKV Anbieter sind hier sehr unterschiedlich und liegen je nach Bereich (stationäre Behandlung, Zahnbehandlung, Medikamente, Erkrankungen etc.) zwischen 12 Monaten und 10 Jahren, sogar unbegrenzte Zeiträume finden sich. Selbst wenn lange, detaillierte Fragebögen zeitaufwendig erscheinen, sind eben diese gezielten, abgegrenzten Fragen vorzuziehen. Versicherer und Interessent können damit sicherstellen, dass Beschwerden, Erkrankungen bzw. Ereignisse nicht übersehen bzw. vergessen werden, was zu späteren Diskussionen führen könnte. Hilfreich ist hier eventuell die Krankenakte des Hausarztes.

Fazit: Die Versicherungsleistungen und die Prämie sind bei einem Versicherungsvergleich der PKV primäre Entscheidungshilfen. Berücksichtigt werden sollten aber auch das Alter des Tarifs und seine bisherige preisliche Entwicklung sowie die Ausgestaltung des Versicherungsantrages einschließlich der Gesundheitsfragen. Wer genau prüfen möchte, kann den Anbieter selbst unter die Lupe nehmen.

Zentrale Daten wie Gründungsjahr, Versichertenzahlen, Filialen und Zahlen aus dem Finanzwesen können interessant sein sowie unabhängige Kundenmeinungen, Serviceauszeichnungen o.Ä. Bei einem Wechsel des Versicherers ist zu prüfen, inwieweit die angesparten Altersrückstellungen zum neuen Anbieter und in den neuen Tarif mitgenommen werden können. Sinnvoll kann es sein beim Versicherer zu verbleiben und nur den Tarif zu wechseln.

Die allgemeinen Versicherungsbedingungen

Ich kenne eigentlich niemanden, der sich die allgemeinen Versicherungsbedingungen durchliest, wenn er einen Versicherungsvertrag unterschreibt. Dabei sind diese Bedingungen doch sehr wichtig und man sollte darüber Bescheid wissen. Ich habe mich gefragt, ob denn diese Bedingungen bei den jeweiligen Versicherungen gleich sind und etwas recherchiert.

Versicherungsbedingungen stellen für Versicherungsverträge eine Grundlage dar. Rechtwirksam werden Versicherungsbedingungen durch die Vereinbarung zwischen Versicherungsnehmer und Versicherer, dass sie Bestandteil des Versicherungsvertrages werden.

Hierfür muss ein Hinweis auf dem Versicherungsschein vorhanden sein und die Versicherungsbedingungen müssen dem Versicherungsnehmer ausgehändigt werden. In den Versicherungsbedingungen werden die Rechte und Pflichten des Versicherers und des Versicherungsnehmers aufgezeigt. Es handelt sich hierbei jedoch nicht um gesetzliche Vorschriften, sondern nur um Vertragsbedingungen. In jedem Fall sollten die Versicherungsbedingungen vor Vertragsabschluss geprüft und verglichen werden, da hierdurch auch Leistungsunterschiede ersichtlich werden.

Versicherungsbedingungen enthalten den Beginn des Versicherungsschutzes, den Umfang der Versicherung, den Eintritt des Versicherungsfalles, Art und Umfang der Ersatzleistung, Gründe für Ablehnung von Leistungen.

Es können auch Zusatzbedingungen vereinbart werden

Es besteht für die Versicherungsgesellschaften auch die Möglichkeit, Zusatzbedingungen (z. B. Erweiterung des Versicherungsschutzes), besondere Versicherungsbedingungen (z. B. Risikobeschreibungen) oder Klauseln (z. B. „Gegenstände von besonderem Wert“) mit in die Versicherungsbedingungen aufzunehmen. Dagegen gehören Individualvereinbarungen (handschriftliche oder wilde Klausel) nicht zu den Versicherungsbedingungen.

Ein wichtiger Grund für die Kenntnis der Versicherungsbedingungen ist, dass die einfache oder sogar eine leichte Fahrlässigkeit des Versicherungsnehmers ausreichend wäre, dass die Versicherungsgesellschaft eine Leistung ablehnt.

Seit Mitte 1994 besteht aufgrund der EU-Richtlinie keine Genehmigungspflicht mehr durch das Bundesaufsichtsamt. Verstöße gegen das Versicherungsvertragsgesetz werden jedoch noch beaufsichtigt.

Für wen eine Mietrechtsschutz sinnvoll ist

Anfang des Jahres sind bei zahlreichen Bürgern mal wieder die Versicherungen fällig und auch die Nebenkosten werden gern in den ersten Monaten abgelesen und berechnet.

Als ich noch Mieter war, war es mir stets eine Freude, die jährliche Nebenkostenabrechnung zu prüfen – gestimmt hat diese nämlich in keinem Jahr. Entweder die Ablesewerte waren falsch oder die Vorauszahlungen wurden falsch berechnet. Jede zweite Nebenkostenabrechnung ist laut Deutschem Mieterbund falsch! Das Prüfen der Abrechnung ist also unbedingt angeraten.

Welche Streitigkeiten für eine Rechtsschutz relevant sind

Meine Hausverwaltung damals hat meine Widersprüche geprüft und die Nebenkostenabrechnung entsprechend geändert. Ich hatte damit zum Glück nie Probleme, aber gerade solche Abrechnungen können zu Streitigkeiten führen, die im schlimmsten Fall von einem Richter entschieden werden müssen. Ärgerlich war der Auszug. Die ewige Warterei auf meine Kaution und immer die Angst im Nacken, dass etwas davon einbehalten wird, obwohl ich meine Wohnung in unrenoviertem Zustand übernommen hatte. Auch dies geht leider nicht immer so unproblematisch vonstatten.

Falsche Nebenkostenabrechnungen, zu hohe Betriebskosten, Wohnungsmängel, Mieterhöhungen, Kündigung wegen Eigenbedarf, Kautionsrückgabe und etliche weitere Angelegenheiten im Bereich des Wohnens und Mietens können letztlich zum Gerichtsprozess führen. Mieter aber auch Vermieter sind betroffen, Letztere beispielsweise bei Streitigkeiten wegen Mietrückständen, unvollständig geleisteter Kaution oder vertraglich vereinbarten Renovierungsarbeiten beim Auszug. Und nicht nur Mieter und Vermieter treffen sich vor dem Richter, auch zwischen Nachbarn kann es mitunter heiß her gehen.

Auch für Vermieter kann eine Mietrechtsschutz sinnvoll sein

Wer sich als Vermieter oder Mieter vor den finanziellen Folgen gerichtlicher Streitigkeiten schützen möchte, benötigt eine Vermieterrechtsschutz oder eine Mietrechtsschutzversicherung. Die Rechtsschutz Versicherung übernimmt die Kosten bis zur festgelegten Deckungssumme bei juristischen Auseinandersetzungen im Miet- und Wohnungsrecht.

Eine Mietrechtsschutz sichert Gerichtsgebühren, Rechtsanwaltshonorare, Sachverständigenkosten, Zeugengelder und weitere Leistungen, die bei gerichtlichen Streitigkeiten wegen der Miete, Pacht, Nutzung etc. zwischen Mieter und Vermieter bzw. Hausverwalter oder unter Nachbarn entstehen. Dabei sind die Schadensfälle vielgestaltig, besonders überhöhte Betriebskosten, ungerechtfertigte oder übermäßige Mieterhöhungen sowie Mängel der Mietsache führen zu Auseinandersetzungen, die oft nur noch ein Richter klären kann.

Neben der gemieteten Wohnung oder dem gemieteten Haus können außerdem zugehörige Garagen und weitere Stellflächen von derartigen rechtlichen Konflikten betroffen sein. Auch diese sind laut RechtsschutzVergleich365.de über die Mietrechtsschutz abgedeckt. Wohnung und Haus sind der Lebensmittelpunkt, ein Streit diesbezüglich trifft jeden Mieter, vor allen Dingen aber ältere Personen und Familien mit Kindern. Hier ist es oft schwer, zügig ein vergleichbares Objekt zu finden und umzuziehen. Dass der Wohnungsmarkt momentan recht schwierig ist – wegen fehlender und überteuerter Immobilien – macht die Sachlage nicht einfacher.

Worauf man bei der Versicherung achten sollte

Ein Streit mit dem Vermieter, der Hausverwaltung oder dem Nachbarn kann folglich Nerven kosten, insbesondere aber auch die eigenen finanziellen Möglichkeiten stark belasten oder überschreiten. Die Mietrechtsschutz schafft ein wenig Raum, denn die Versicherung zahlt fällige Kosten, darunter Gebühren für Anwälte, Gerichte oder für erforderliche Gutachten. Die Maximalleistung entspricht der Deckungssumme im Vertrag. Man sollte aber beachten, daß es bei der Mietrechtsschutzversicherung eine Wartezeit gibt. Wer also bereits in Rechtsstreitigkeiten steckt, der kann nicht eine Rechtsschutzversicherung abschließen und hoffen, daß diese die Kosten übernimmt.

Das Leistungsspektrum der Mietrechtsschutz oder auch Wohnungsrechtsschutz wird von zahllosen Versicherungsgesellschaften erweitert. Der Versicherte kann von einem erhöhten Service rund um das weitläufige Thema „Mieten, Vermieten und Wohnen“ profitieren, zum Beispiel in Form von Anwaltshotlines oder der Bereitstellung von Musterdokumenten.

Fazit: Gerade in Zeiten angespannter Wohnungsmärkte – speziell in den deutschen Großstädten – ist eine Mietrechtsschutzversicherung ein überlegenswertes Vertragswerk. Plötzliche Mieterhöhungen, unrechtmäßige Kündigungen und zu hohe Betriebskosten können zu Differenzen mit dem Vermieter oder Hausverwalter führen. Und wenn diese Konflikte nicht gelöst werden können, bleibt lediglich der Gang zum Gericht, der jedoch in den meisten Fällen hohe Rechnungen und Gebührenbescheide mit sich bringt. Zumindest vor diesen finanziellen Konsequenzen kann sich der Mieter schützen mittels einer Mietrechtsschutz.

Zu prüfen sind speziell der Versicherungsumfang (außergerichtliche Anwaltstätigkeiten, Mediation, Umbau und Neubau als Bauherr usw.), die Maximalleistung der Versicherung sowie Wartezeiten für verschiedene Leistungen der Mietrechtsschutz.

Meine Gedanken zur Altersvorsorge

Bald ist es wieder soweit, mein Geburtstag naht. Und da macht man sich ja immer über einige Dinge in seinem Leben Gedanken. Hier möchte ich ein paar Gedanken zu meiner privaten Altersvorsorge aufschreiben, über die ich mir leider echt Sorgen mache.

Die gesetzliche Rente reicht nicht aus

Ich bin leider in der blöden Situation, erst lange Studiert zu haben und jetzt seit 7 Jahren Selbständig zu sein. Damit ist mein Anspruch auf gesetzliche Rente natürlich sehr gering. Deshalb mache ich mir Gedanken darüber, wie ich mir eine gute Altersvorsorge aufbauen kann. Gerade in der jetzigen Lage mit den mickrigen Zinsen unterhalb der Inflationsrate, ist eine private Altersvorsorge gar nicht so einfach auszuwählen.

Die staatlich geförderte Altersvorsorge

Ich habe mich als erstes mal mit der Riester Rente beschäftigt und dazu die wichtigsten Informationen zur Altersvorsorge bei wikipedia nachgelesen. Weil mich meine eigene Förderung interessiert hat, habe ich mit einem Riester Rente Rechner auf www.riesterrente-vergleichsrechner.de meine persönlichen Zulagen ausgerechnet und mich etwas über das Thema informiert. Dabei war mir die fondsgebundene Variante lieber, denn ich habe noch etwa 20 Jahre bis zur Rente. Da kann man auch mal größere Börsenschwankungen aussitzen und am Ende trotzdem eine gute Rendite erhalten. Doch ich hatte wohl nicht genug Informationen zur Riester Rente gelesen. Denn dann hab ich gemerkt, daß man als Selbständiger die Riester Rente gar nicht nutzen kann. Na super! Aber dafür scheint es ja die Rürup Rente zu geben, die auch meist als Basisrente bezeichnet wird.

Die Rürup Rente funktioniert allerdings etwas anders als die Riester Rente, denn es gibt keine staatlichen Zulagen, sondern im wesentlichen eine Steuersparmöglichkeit. Die ergibt sich aus der Absetzbarkeit der Beiträge zur Rürup Basisrente. Allerdings müssen die Rentenzahlungen im Alter dann mit dem persönlichen Steuersatz versteuert werden. Da man ja meist im Berufsleben mehr verdient als im Rentenalter, sollte sich das trotzdem lohnen. Also habe ich mal einen Rürup Rente Vergleich bei www.riesterrente-vergleichsrechner.de durchgeführt und die prognostizierten Ablaufleistungen berechnet, um die mögliche Rentenzahlung im Alter zu ermitteln. Aber man muß schon recht viel einzahlen, um eine anständige Rente zu erhalten.

Bei allen Berechnungen gibt es leider immer ein Problem: die genaue Rendite ist nicht zu ermitteln bzw. hängt von Faktoren ab, die man nicht vorab bestimmen kann. Alles hängt im allgemeinen vom Zinsniveau ab, daß durch die Leitzinsen bestimmt wird. Und es ist nicht absehbar, daß die Zinsen in den nächsten Jahren steigen könnten.

Alle Altersvorsorge Möglichkeiten haben das gleiche Problem

Das niedrige Zinsniveau ist übrigens für nahezu alle Altersvorsorgemöglichkeiten ein Problem. Bei der Kapitallebensversicherung oder privaten Rentenversicherung gibt es wenigstens einen Garantiezins, der aber ab 2015 auf nur noch 1,25% sinken wird.

Bleibt nur die Anlage in Sachwerte oder Produktivkapital. Also in Immobilien oder Aktien.  Doch für Immobilien benötigt man große Anlagebeträge, die ich nicht habe. Und bei der Anlage in Aktien muss man sich mit dem zugrunde liegenden Unternehmen beschaftigen und die zukünftige Geschäftsentwicklung beurteilen. Daran sind schon ganz andere Börsenprofis gescheitert. Das kommt also beides nicht in Frage für mich. Also doch die Rürup Rente…

Wer wissen möchte, wie viel Geld man für eine private Altersvorsorge ausgeben kann, der kann sich mit Hilfe eines Lohn- und Gehaltsrechners die Steuerlast und das Nettogehalt ausrechnen lassen. Grundsätzlich sollten die Raten für eine private Altersvorsorge auch langfristig bezahlt werden können. Deshalb sollte man nicht mehr als 10 Prozent seines Nettogehaltes für die Raten aufwenden. Auch Selbständige können mit dem Einkommensteuerrechner die Nettoeinnahmen ausrechnen lassen. Eine Berechnung kann man bei www.Brutto-Netto-Gehaltsrechner.net erhalten.

 

Die Webseite utops.cc startet

Heute ist es endlich so weit, die Webseite utops.cc geht mit einem neuen Layout und neuen Inhalten an den Start.

Hier werden Fachartikel zu Wirtschaft und Finanzen erscheinen und ein Ratgeber zu allen Geldthemen. Besonders die frühere Finanzkrise und die zukünftig drohende Weltwährungskrise wird ein zentraler Themenbereich werden. Wer glaubt, daß die Finanzkrise ausgestanden ist, der wird sich noch wundern. Denn die Probleme der Verschuldung wurde nur von den Banken auf die Staaten übertragen.

Die Staaten verschulden sich immer weiter, kaum eine Nation schafft es, ohne eine Haushaltsdefizit auszukommen. Damit steigt die Verschuldung auf der ganzen Welt immer weiter. Dies wird irgendwann zwangsläufig zum Kollaps führen. Durch die Verkettung der internationalen Finanzmärkte wird es eine Kettenreaktion an Währungs- und Finanzmartkt-Zusammenbrüchen geben. Mehr dazu demnächst hier…